Detailhandelsfachmann/-frau EFZ – Farben

beraten, abklären, bestellen, organisieren, überwachen, planen

Berufsfeld

Verkauf, Gestaltung und Kunst

Bildungstyp

EFZ-Berufe (Lehre)

Abschluss

Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis

Lehrstelle finden

★

Kurz gesagt

Damit die Kundschaft den richtigen Anstrich wählt und korrekt anwenden kann, beraten Detailhandelsfachleute Farben sie fachkundig und mischen passende Farbtöne. Mit ihrer Arbeit sorgen sie für ein bunteres Zuhause.

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Facts

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Abgeschlossene Volksschule, mittlere oder oberste Stufe.

Abschluss:  Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis

3 Jahre berufliche Grundbildung. 1 Tag bis 1½ Tage pro Woche Berufsfachschulunterricht sowie überbetriebliche Kurse ergänzen die praktische Ausbildung. Zu Beginn der Ausbildung entscheidet man sich für den Schwerpunkt «Gestalten von Einkaufserlebnissen» oder «Betreuen von Online-Shops».

Detailhandelsassistent/in EBA – Farben: 2-jährige, verkürzte Grundbildung für eher praxisorientierte Jugendliche.

Als Expertinnen und Experten für Farben, Lacke, Innen- und Aussengebäude, Metallindustrie, Lack für Holz, dekorative Wirkung, Aerosole, Werkzeuge beraten die Detailhandelsfachleute – Farben ihre Kundinnen und Kunden dienstleistungsorientiert und versiert; ein äusserst farbenfroher Job.

Die Arbeitszeiten richten sich in der Regel nach den Öffnungszeiten. Es gibt in dieser Branche nur wenige Ausbildungsbetriebe. Das Lehrstellenangebot ist dementsprechend klein.

Detailhandelsfachleute – Farben werden von Fachgeschäften für Farben, Lacke und Zubehör, Baumärkten, Fachmärkten von Grossverteilern und Verkaufsstellen von Herstellern beschäftigt. Einige der Berufsleute arbeiten auch als Aussendienstvertreter von Farben- und Lack- herstellern.

Verschiedene Weiterbildungsangebote des Schweizerischen Instituts für Unternehmensschulung oder beim KV Schweiz. Aufstieg: Erste/r Detailhandelsfachmann/-frau, Filialleiter/in, Einkäufer/in, Verkaufstrainer/in, Geschäftsleiter/in, eigenes Geschäft.

  • Betriebsökonom/in FH (Bachelor)
  • Detailhandelsmanager/in HFP, Marketingleiter/in HFP, Verkaufsleiter/in HFP, Einkaufsleiter/in HFP (Professional Master)
  • Farbdesigner/in BP, Detailhandelsspezialist/in BP, Verkaufsfachmann/-frau BP, Marketingfachmann/-frau BP, Einkaufsfachmann/-frau BP; Betriebswirtschafter/in HF, Marketingmanager/in HF (Professional Bachelor)
  • Detailhandelsfachmann/-frau EFZ – Farben
  • Detailhandelsassistent/in EBA oder abgeschlossene Volksschule

Skills

Berufliche Anforderungen

Belastbarkeit, Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten
Einfühlungsvermögen (emotionale Einsicht), Umgänglichkeit, Kontaktfreude
Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick
Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit
Trendbewusstsein, Lernfreude und Neugier

Je nach Branche werden spezifische Anforderungen gestellt. Hier: Interesse an Farben und Handwerkszeug, gutes Farbempfinden, Ideenreichtum, Verantwortungsbewusstsein (giftige Stoffe, Brandschutz), Interesse an Computerarbeit, Zahlenflair.

Skills

Schulische Anforderungen

Dieses Anforderungsprofil zeigt an, welche Schulleistung angehende Lernende in der obligatorischen Schule mindestens erreichen sollten, um künftig in der Berufslehre und bei der Ausübung des Berufs erfolgreich sein zu können.

Was bedeutet das für mich?

Basis­leistung grund­legen­de Leistung mittlere Leistung gute Leistung sehr gute Leistung
Mathematik
Schulsprache
Fremdsprachen
Natur und Technik
Medien und Informatik