Detailhandelsfachmann/-frau EFZ – Möbel

beraten, abklären, bestellen, organisieren, überwachen, planen

Berufsfeld

Verkauf, Holz und Innenausbau

Bildungstyp

EFZ-Berufe (Lehre)

Abschluss

Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis

Lehrstelle finden

★

Kurz gesagt

Damit Kunden Möbel finden, die zum eigenen Stil und in die Wohnung passen, beraten Detailhandelsfachleute Möbel sie fachkundig und präsentieren das Sortiment. Mit ihrer Arbeit stärken sie Wohnqualität und Wirtschaft.

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Abgeschlossene Volksschule, mittlere oder oberste Stufe.

3 Jahre berufliche Grundbildung. 1 Tag bis 1½ Tage pro Woche Berufsfachschulunterricht sowie überbetriebliche Kurse ergänzen die praktische Bildung. Zu Beginn der Ausbildung entscheidet man sich für den Schwerpunkt «Gestalten von Einkaufserlebnissen» oder «Betreuen von Online-Shops».

Detailhandelsassistent/in EBA Möbel: 2-jährige, verkürzte Grundbildung für mehr praxisorientierte Jugendliche. Abschluss: Eidg. Berufsattest.

Detailhandelsfachleute – Möbel möbeln Wohnräume im wahrsten Sinne des Wortes auf. Sie sind Experten bzw. Expertinnen für den Verkauf von Betten, Schränken, Truhen, Kommoden, Hockern, Lampen, Teppichen und vielem mehr.

Die Arbeitszeiten richten sich in der Regel nach den Öffnungszeiten. Das Verkaufsgespräch ist in dieser Branche sehr zeitintensiv, was nicht jedermann liegt. Der Grossteil des Tages wird im Stehen gearbeitet, Personen mit Fuss- oder Rückenproblemen sollten sich nach anderen Tätigkeiten oder Branchen umsehen.

Detailhandelsfachleute – Möbel sind in Möbelfachgeschäften, bei Grossverteilern, Warenhäusern sowie in Selbstbedienungs-Möbelhäusern angestellt.

Zahlreiche Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich oder Angebote des Schweizerischen Instituts für Unternehmensschulung SIU oder vom KV Schweiz. Aufstieg: Erste/r Detailhandelsfachmann/-frau, Filialleiter/in, Einkäufer/in, Verkaufstrainer/in, Geschäftsleiter/in, eigenes Geschäft.

  • Innenarchitekt/in FH, Produkt- und Industriedesigner/in FH, Betriebsökonom/in FH (Bachelor)
  • Detailhandelsmanager/in HFP, Marketingleiter/in HFP, Verkaufsleiter/in HFP, Einkaufsleiter/in HFP (Professional Master)
  • Einrichtungsplaner/in BP, Wohntextilgestalter/in BP, Detailhandelsspezialist/in BP, Verkaufsfachmann/-frau BP, Marketingfachmann/-frau BP, Einkaufsfachmann/-frau BP; Betriebswirtschafter/in HF, Marketingmanager/in HF (Professional Bachelor)
  • Wohnberater/in
  • Detailhandelsfachmann/-frau EFZ – Möbel
  • Detailhandelsassistent/in EBA oder abgeschlossene Volksschule

Skills

Berufliche Anforderungen

Belastbarkeit, Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten
Einfühlungsvermögen (emotionale Einsicht), Umgänglichkeit, Kontaktfreude
Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick
Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit
Trendbewusstsein, Lernfreude und Neugier

Je nach Branche werden spezifische Anforderungen gestellt. Hier: Interesse an Inneneinrichtungen, Sinn für Farben und Formen, zeichnerische Fähigkeiten, Gespür für Trends, Freude an der Arbeit mit Hilfe des Computers.

Skills

Schulische Anforderungen

Dieses Anforderungsprofil zeigt an, welche Schulleistung angehende Lernende in der obligatorischen Schule mindestens erreichen sollten, um künftig in der Berufslehre und bei der Ausübung des Berufs erfolgreich sein zu können.

Was bedeutet das für mich?

Basis­leistung grund­legen­de Leistung mittlere Leistung gute Leistung sehr gute Leistung
Mathematik
Schulsprache
Fremdsprachen
Natur und Technik
Medien und Informatik