Florist/in EBA

arrangieren, binden, dekorieren, beraten, verkaufen, verpacken

©

Berufsfeld

Bildungstyp

EBA-Berufe (Lehre)

Lohn

ab CHF 525

Lehrstelle finden

Von wo aus suchst du?

Die Angebote für diesen Beruf sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Wähle deinen Kanton für bessere Informationen aus.

Ausbildungsbetriebe

Hier kannst du dich bewerben:

Diese Betriebe bilden Florist/in EBA aus. Die Zahl gibt die aktuell offenen Stellen an.

Sortieren:

Facts

Deine Zukunft, unser Anliegen: Das musst du vorher wissen.

Abgeschlossene Volksschule.

2 Jahre berufliche Grundbildung in einem Blumenfachgeschäft.

Wer gute Leistungen bringt, kann anschliessend ins zweite Lehrjahr der Grundbildung Florist/in EFZ einsteigen. Die Tätigkeiten sind ähnlich; der Beruf ist jedoch anspruchsvoller und der Schulstoff schwieriger. Zudem ist die Verantwortung grösser.

Florist/in EBA ist ein naturverbundener Ausbildungsberuf, der sich durch grosse Abwechslung auszeichnet. Dabei steht stets die Anfertigung floristischer Werkstücke im Mittelpunkt. Die Erfolgserlebnisse, wenn ein Strauss besonders gut gelungen ist oder ein Gesteck die Begeisterung des Kunden weckt, tragen massgeblich zur Freude an der Arbeit bei.

Als Florist oder Floristin macht man sich im wahrsten Sinn die Hände schmutzig: mit Erde, Harz, Blütenstaub. Nicht immer geht der Traumjob mit den Ladenöffnungszeiten konform, gerade vor Feiertagen ist Mehrarbeit zu leisten. Dann geht es besonders hektisch zu und her. Meist wird in kühlen und feuchten Räumen gearbeitet und es müssen ab und zu schwere Gegenstände angehoben werden.

Floristen und Floristinnen EBA arbeiten als Angestellte in Blumenfachgeschäften, in Gartencentern oder bei Grossverteilern. Sie machen ihr Hobby zum Beruf: die Liebe zu Pflanzen, speziell zu Blumen und die Lust am kreativen Schaffen. Aber bei all der Schönheit, die diesen Beruf umgibt, er ist auch hart: man wird schmutzig und nass, und Stress gehört immer wieder zum Arbeitsalltag.

  • 1. Lehrjahr: CHF 525
  • 2. Lehrjahr: CHF 700

Es gibt z.T. zusätzliche Goodies (wie Vergünstigungen, GA oder Ferientage).

Die Karrierewege werden überarbeitet, denn Berufsprüfungen BP und Diplome HF führen neu gleichzeitig zum Titel «Professional Bachelor», höhere Fachprüfungen HFP zu «Professional Master».

Weiterbildungsangebote des Schweizerischen Floristenverbandes, von Berufsfachschulen und privaten Anbietern. Aufstieg: Erste/r Florist/in, Filialleiter/in, Geschäftsführer/in, Geschäftsinhaber/in.

  • Umweltingenieur/in FH, Agronom/in FH, Landschaftsarchitekt/in FH (Bachelor)
  • Florist/in HFP (Professional Master)
  • Florist/in BP; Gartenbautechniker/in HF (Professional Bachelor)
  • Gärtner/in EFZ (verkürzte Zusatzlehre)
  • Florist/in EFZ (Einstieg ins 2. Lehrjahr)
  • Florist/in EBA
  • Abgeschlossene Volksschule

Skills

Berufliche Anforderungen

Farbwahrnehmung, Kreativität
feinmotorisches Geschick, gestalterische Kompetenz
Trendbewusstsein, Flexibilität
Umgänglichkeit, Kommunikationsfähigkeit
Vorstellungsvermögen, Organisationstalent

Skills

Schulische Anforderungen

Dieses Anforderungsprofil zeigt an, welche Schulleistung angehende Lernende in der obligatorischen Schule mindestens erreichen sollten, um künftig in der Berufslehre und bei der Ausübung des Berufs erfolgreich sein zu können.

Was bedeutet das für mich?

Basis­leistung grund­legen­de Leistung mittlere Leistung gute Leistung sehr gute Leistung
Mathematik
Schulsprache
Fremdsprachen
Natur und Technik
Medien und Informatik