Kaufmann/-frau EFZ – Bundesverwaltung

organisieren, schreiben, abrechnen, telefonieren, erfassen, beraten

Berufsfeld

Wirtschaft und Verwaltung

Bildungstyp

EFZ-Berufe (Lehre)

Lehrstelle finden

Von wo aus suchst du?

Die Angebote für diesen Beruf sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Wähle deinen Kanton für bessere Informationen aus.

Ausbildungsbetriebe

Hier kannst du dich bewerben:

Diese Betriebe bilden Kaufmann/-frau EFZ – Bundesverwaltung aus. Die Zahl gibt die aktuell offenen Stellen an.

Sortieren:

Facts

Deine Zukunft, unser Anliegen: Das musst du vorher wissen.

Abgeschlossene Volksschule, oberste Stufe vorteilhaft. Beherrschen des Tastaturschreibens.

3 Jahre berufliche Grundbildung, eine Fremdsprache obligatorisch (wird von den Kantonen festgelegt). Wahlpflichtfach: zweite Fremdsprache oder individuelle Projektarbeit. Berufsfachschule findet im ersten und zweiten Jahr an 2 Tagen, im dritten Jahr an 1 Tag pro Woche statt; mit Berufsmatura durchgehend 2 Tage. Überbetriebliche Kurse runden die praktische und theoretische Bildung ab.

Wer sehr gute schulische Leistungen erbringt, kann während oder nach der Grundbildung die Berufsmaturitätsschule besuchen. Bei erfolgreichem Abschluss ermöglicht die Berufsmaturität den Fachhochschulzugang (FH).

Mit gymnasialer Matura ist eine verkürzte 2-jährige Grundbildung (way-up) möglich.

Kaufmann/-frau EBA – Bundesverwaltung: 2-jährige, verkürzte Grundbildung für eher praxisorientierte Jugendliche.

Kaufleute – Bundesverwaltung stehen im Austausch mit verschiedenen Fachstellen, Verwaltungen und Organisationen. Je mehr Erfahrungen sie dabei sammeln, desto spannender werden die Aufgaben.

Die Bundesverwaltung ist eine Welt für sich, in der man sich an feste Vorgaben halten muss, was in gewisser Weise wenig Spielraum lässt.

Je nachdem, in welchem Departement man tätig ist, sind auch die Aufgaben entsprechend ausgerichtet. Deckt sich das Gebiet mit eigenen Interessen, erledigt man das administrative Tagesgeschäft mit Leichtigkeit.

Die Karrierewege werden überarbeitet, denn Berufsprüfungen BP und Diplome HF führen neu gleichzeitig zum Titel «Professional Bachelor», höhere Fachprüfungen HFP zu «Professional Master».

Bei der Bundesverwaltung, Berufs- und Fachschulen oder Höheren Fachschulen werden verschiedene Weiterbildungen angeboten.

  • Betriebsökonom/in FH, Wirtschaftsingenieur/in FH (Bachelor)
  • Verwaltungswirtschafter/in HFP, Experte/-in Rechnungslegung und Controlling HFP, Leiter/in Human Resources HFP, Steuerexperte/-in HFP, Marketingleiter/in HFP (Professional Master)
  • Direktionsassistent/in BP, Fachmann/-frau Finanz- und Rechnungswesen BP, Marketingfachmann/-frau BP, HR-Fachmann/-frau BP; Betriebswirtschafter/in HF, Marketingmanager/in HF (Professional Bachelor)
  • Fachmann/-frau für Öffentliche Finanzen und Steuern, Öffentliches Sozialwesen, Öffentliches Planungs- und Bauwesen, Gemeindeschreiber/in etc. (Höhere Fachausbildungen IVM Winterthur)
  • Kaufmann/-frau EFZ – Bundesverwaltung
  • Kaufmann/-frau EBA oder abgeschlossene Volksschule

Skills

Berufliche Anforderungen

Fantasie, Sinn für Zahlen, Vorstellungsvermögen
Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck
Kontaktfreude, Kundenorientierung
Organisationstalent, Selbstständigkeit
Teamfähigkeit

Je nach Branche müssen zusätzlich unterschiedliche Anforderungen erfüllt werden. Hier: Interesse für verwaltende Tätigkeiten.

Skills

Schulische Anforderungen

Dieses Anforderungsprofil zeigt an, welche Schulleistung angehende Lernende in der obligatorischen Schule mindestens erreichen sollten, um künftig in der Berufslehre und bei der Ausübung des Berufs erfolgreich sein zu können.

Was bedeutet das für mich?

Basis­leistung grund­legen­de Leistung mittlere Leistung gute Leistung sehr gute Leistung
Mathematik
Schulsprache
Fremdsprachen
Natur und Technik
Medien und Informatik