Kaufmann/-frau EFZ – Kranken- und Sozialversicherungen

organisieren, schreiben, abrechnen, telefonieren, erfassen, beraten

Berufsfeld

Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit

Bildungstyp

EFZ-Berufe (Lehre)

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Facts

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Abgeschlossene Volksschule, oberste Stufe vorteilhaft. Beherrschen des Tastaturschreibens.

3 Jahre berufliche Grundbildung, eine Fremdsprache obligatorisch (wird von den Kantonen festgelegt). Wahlpflichtfach: zweite Fremdsprache oder individuelle Projektarbeit.

Berufsfachschule findet im ersten und zweiten Jahr an 2 Tagen, im dritten Jahr an 1 Tag pro Woche statt; mit Berufsmatura durchgehend 2 Tage. Überbetriebliche Kurse runden die praktische und theoretische Bildung ab.

Wer sehr gute schulische Leistungen erbringt, kann während oder nach der Grundbildung die Berufsmaturitätsschule besuchen.

Mit gymnasialer Matura ist eine verkürzte 2-jährige Grundbildung (way-up) möglich.

Kaufmann/-frau EBA – Kranken- und Sozialversicherung: 2-jährige, verkürzte Grundbildung für eher praxisorientierte Jugendliche.

Kaufleute – Kranken- und Sozialversicherungen haben weitreichende Einsicht in sämtliche Prozesse, werden in Projektarbeiten einbezogen und tragen ihren Teil zum Erfolg der Krankenkasse bei.

Kaufleute – Kranken- und Sozialversicherungen sind mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, z.B. dem permanenten Kostendruck und Wettbewerb innerhalb der Branche sowie den stetig komplexer werdenden Gesetzen.

Kaufleute – Kranken- und Sozialversicherungen arbeiten in Hauptsitzen, Regionaldirektionen und Agenturen von Krankenversicherungen. An Hauptsitzen oder grösseren Agenturen arbeiten sie auch in Supportprozessen wie Finanzen, HR, Immobilien oder Marketing.

Die Karrierewege werden überarbeitet, denn Berufsprüfungen BP und Diplome HF führen neu gleichzeitig zum Titel «Professional Bachelor», höhere Fachprüfungen HFP zu «Professional Master».

Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Kursen und Seminaren: Zum Beispiel bei der santésuisse, den Institutionen der Sozial- und Privatversicherung oder an Weiterbildungszentren und höheren Fachschulen.

  • Betriebsökonom/in FH, Wirtschaftsingenieur/in FH (Bachelor)
  • Krankenversicherungs-Experte/-in HFP, Sozialversicherungs-Experte/-in HFP, Experte/-in Gesundheitsinstitutionen HFP, Experte/-in Rechnungslegung und Controlling HFP, Leiter/in Human Resources HFP (Professional Master)
  • Fachperson Krankenversicherung BP, Fachmann/-frau Finanz- und Rechnungswesen BP, Marketingfachmann/-frau BP, HR-Fachmann/-frau BP; Versicherungswirtschafter/in HF, Betriebswirtschafter/in HF (Professional Bachelor)
  • Kaufmann/-frau EFZ – Kranken- und Sozialversicherungen
  • Kaufmann/-frau EBA oder abgeschlossene Volksschule

Skills

Berufliche Anforderungen

Fantasie, Sinn für Zahlen, Vorstellungsvermögen
Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck
Kontaktfreude, Kundenorientierung
Organisationstalent, Selbstständigkeit
Teamfähigkeit

Je nach Branche müssen zusätzlich unterschiedliche Anforderungen erfüllt werden. Hier: Interesse für Versicherungen.

Skills

Schulische Anforderungen

Dieses Anforderungsprofil zeigt an, welche Schulleistung angehende Lernende in der obligatorischen Schule mindestens erreichen sollten, um künftig in der Berufslehre und bei der Ausübung des Berufs erfolgreich sein zu können.

Was bedeutet das für mich?

Basis­leistung grund­legen­de Leistung mittlere Leistung gute Leistung sehr gute Leistung
Mathematik
Schulsprache
Fremdsprachen
Natur und Technik
Medien und Informatik