Gateway Keyvisual

Der Bewerbungsprozess

Bewerbungsmappe für Lehrstelle
Von Unternehmen zu Unternehmen kann der Bewerbungsprozess unterschiedlich sein. Dies merkte auch Stella, als für Sie das Bewerbungen Schreiben begann. Mit der Untersützung ihrer Lehrer und Mutter meisterte sie diesen Prozess souverän.

Der Bewerbungsstress hatte endlich ein Ende…

In der 8. Klasse haben wir uns mit dem Schreiben von Bewerbungen beschäftigt. Das heisst Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisunterlagen, Stellwerk usw. Anfangs war es ziemlich heftig, doch mit der Zeit hatte ich es immer mehr im Gefühl mit dem Bewerbungen schreiben. Die Schule und meine Eltern waren mir dabei eine grosse Stütze. Doch am meisten hat mir wieder meine Mutter geholfen und dafür bin ich sehr dankbar, vor allem am Anfang, denn ich hatte noch keine Erfahrungen gemacht.

Mit dem Bewerben habe ich verschiedene Erfahrungen gemacht, denn jeder Betrieb hat es anders verlangt.

Anfangs ging es um die Schnupperlehren. Beim ersten Mal Beck schnuppern musste ich nur anrufen und hatte danach sofort die Zusage. Beim zweiten Mal musste ich vorbeikommen und ein Dossier mit Deckblatt usw. abgeben. Danach durfte ich auch schnuppern gehen.

Meistens habe ich eine E-Mail geschrieben, weil ich telefonieren gehasst habe, doch manchmal war ich trotzdem gezwungen anzurufen.
Als ich noch nicht gewusst hatte, was ich werden will, war das Bewerbungen schreiben immer ein Muss, ich habe es nicht gerne gemacht und man brauchte jedes Mal noch eine Ladung mehr Elan und Motivation.

Manchmal musste ich während dem Schnuppern noch einen Eignungstest machen, die waren aber nicht schwierig. Meistens ging es um das Vorstellungsvermögen und Dreisatz rechnen.

Was mich einmal ein bisschen verwundert hat war, als ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, obwohl ich mich eigentlich erstmal für das Schnuppern beworben hatte.

Aber naja, es war nicht weiter schlimm und eine Erfahrung war es auch noch.

In der 9. Klasse wurde es dann ernst und ich habe gemerkt, dass ich jedes Mal mein Stellwerk mitschicken musste, wenn ich mich beworben habe.

Als ich dann gewusst habe, dass ich FaBe werden möchte, ging es ziemlich schnell. Ich habe meinem Favoriten direkt nach dem Schnuppern geschrieben, dass ich mich gerne bewerben möchte. Alle Unterlagen habe ich schon für das Schnuppern abgegeben, das heisst, ich habe einfach eine Mail geschrieben und bin danach noch vorbei gegangen. Nachdem ich das gemacht hatte, habe eine Woche später ich die Zusage bekommen. Ich war total überwältigt, denn ich hatte damit nicht gerechnet, dass ich so schnell die Zusage bekommen würde.

Während dem Schnuppern, musste ich jeden Tag aufschreiben und Berichten, was ich erlebt habe und was mir am meisten daran gefallen hat, oder ob ich überfordert war. Dazu musste ich noch ein Ideenblatt gestalten, mit verschiedenen Aktivitäten drauf, die man mit Kindern machen könnte. Diese Sachen waren am Schluss für die Bewerbung sehr hilfreich für die Kita.

Ich war zweimal als FaBe schnuppern, hab mich einmal beworben und sofort die Stelle bekommen.

Ausserdem war ich richtig froh darüber, dass ich so schnell etwas gefunden habe. Nach langem Suchen und vielen Bewerbungen habe ich richtig schnell etwas gefunden. Ich war zweimal als FaBe schnuppern, hab mich einmal beworben und sofort die Stelle bekommen.
Ich war zum Glück nicht die letzte in meiner Klasse, die eine Lehrstelle oder eine Anschlusslösung bekommen hatte, darüber war ich sehr erleichtert.

Es war anfangs ein komisches Gefühl, sich so um nichts kümmern zu müssen, aber gleichzeitig war ich erleichtert. Neben der Schule und Hausaufgaben hatte ich keinen zusätzlichen Stress mehr und ich konnte mich wieder ganz auf meine Hobbies und die Schule fokussieren.

Das war mein dritter Blogbeitrag. Ich hoffe er hat euch gefallen und wir sehen uns beim nächsten Mal.

| von

Zurück