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Programme installieren, in Clouds anmelden und Passwörter erstellen

Mit einem Stift auf der Checkliste Aufgaben abhaken
Janik erhielt vor dem Lehrstart viel Post, Informationen und musste einige Dinge vorbereiten. Da er all die Aufgaben vor dem Start erfüllte, fühlte er sich am Wochenende davor gut vorbereitet. Am Ende des Blogbeitrags gibt dir Janik noch Tipps für deinen Lehrstart.

Ich hoffe, dir geht’s gut und du hast deine Ferien genossen. Ich auf jeden Fall. Seit dem 2. August bin ich in der Lehre und hatte einen sehr guten Start. Aber dazu später mehr. Als erstes möchte ich dir erzählen, wie ich mich auf den ersten Arbeitstag vorbereitet habe und gebe dir auch einige Tricks mit auf den Weg.

Einige Wochen vor dem Lehrstart

Einige Wochen vor Lehrstart bekam ich viel Post. Darunter waren alle Informationen von meiner Ausbildungsfirma, diverse Informationen zur Berufsschule und auch die Lehrmittel, die ich im voraus bestellen musste. Weil ich jedoch sehr viel zu tun hatte während den letzten Wochen, legte ich die Blätter alle in einem Ordner ab und nahm diesen in die Ferien mit. Ich nahm mir vor, alles dort zu erledigen, was ich noch erledigen musste. Und so machte ich es dann auch.

Ich suchte mir auch schon eine erste Zugverbindung heraus.

Zu erledigen gab es einiges. Ich musste mich im voraus in Clouds anmelden, diverse Programme installieren und auch einige Passwörter erstellen. Zudem suchte ich mir auch schon eine erste Zugverbindung heraus und überlegte, wo ich am ersten Tag hin musste. Mein MacBook musste ich ebenfalls noch bereit machen mit einigen Einstellungen, die ich einrichten musste und einen neuen Benutzeraccount legte ich mir auch an, denn so kann ich Arbeit und Privatleben klar trennen. Ich arbeitete in den Ferien jeden Tag ein bisschen und so ging das ganz gut und ich fühlte mich am Wochenende vor meinem Start gut vorbereitet.

Am Abend vorher schaute ich nochmals alle Informationen durch und kontrollierte mehrmals, ob ich alles dabei hatte, was ich brauchte.

Der Tag der Tage

Und dann kam der Tag, auf den ich schon so lange gewartet hatte. Der Wecker klingelte um 7:00, ich machte mich „ready to go“, schulterte meinen Rucksack und begab mich an die Bushaltestelle, um nach Zürich zu fahren. Dort traf ich auf die anderen Lernenden aus meiner Gruppe und wir wurden von unserem Vorgesetzten begrüsst. Die ersten sieben Tage unserer Lehre verbrachten wir zusammen und lernten den Betrieb kennen und taten alles, damit wir mit unseren Geräten dann bereit waren für unser erstes Projekt. Meine Lehre läuft ja so ab, dass ich ständig in Projekten an unterschiedlichen Standorten in der Schweiz arbeite.

Der erste Arbeitstag in meinem Projekt

Heute, wo ich diesen Blog tippe (11. August) hatte ich meinen ersten Arbeitstag in meinem Projekt erlebt. Zur Einführung und Erklärung musste ich sogar bis nach Bern reisen. Es war ein toller Tag, ich lernte alles wichtige und wurde informiert, wie das ganze Projekt ablaufen wird.

Daher habe ich sehr Freude am arbeiten und kann mit viel Motivation meine Aufgaben erledigen.

Ich werde verschiedene Videos, Animationen und Fotoshootings durchführen, diese dann bearbeiten und präsentieren. Ich freue mich sehr darauf, denn Foto- und Videografie sind, wie du sicherlich schon weisst, meine grössten Hobbys neben der Musik. Daher habe ich sehr Freude am arbeiten und kann mit viel Motivation meine Aufgaben erledigen. Zum Glück musste ich nur heute zur Einführung nach Bern reisen, sonst kann ich jeweils von Zürich aus arbeiten. Das verkürzt meinen Arbeitsweg um 1.25 Stunden. Ich werde dir sicher in einem anderen Blog noch etwas ausführlicher von meinen Projekten erzählen. Jetzt habe ich aber noch einige Tipps für dich, wie du dich gut auf deinen ersten Arbeitstag vorbereiten kannst.

Tipps für dich

Nimm, falls du in der Woche vorher in die Ferien gehst die Unterlagen mit und mache nicht alles erst am Wochenende davor. Du kannst ja wie ich, jeden Tag eine halbe Stunde arbeiten und dann kannst du trotzdem deine Ferien in vollen Zügen geniessen, ohne dass du einen Tag opfern musst. Vielleicht musst du auch nicht so viel vorbereiten, dann ist das natürlich um so besser, es kommt ja immer drauf an, was du lernst.

Als erstes empfehle ich dir für alles, was du machen musst, früh anzufangen, damit du nicht plötzlich zu viel Stress bekommst.

Ein weiterer Tipp ist sicherlich, alles bereits am Abend vor dem Start bereit zu machen: packe deinen Rucksack, kontrolliere ob du alles hast, und löse, sofern du mit ÖV reist, dein Ticket am Vorabend. Dadurch kannst du es am Morgen locker nehmen und musst nichts mehr im Stress und der Nervosität organisieren.

So, das waren die zwei wichtigsten Tipps und als Fazit kannst du sicherlich erkennen, dass ich dir raten würde, früh genug mit dem Organisieren zu beginnen!

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