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Schwierige Arbeit

Büroangestellter-überlegt-intensiv
Alles hat eine gewisse Schwierigkeit. So auch Aufgaben im Betrieb. Cyrill erzählt, welche Aufgaben er als schwierig empfindet.

Herzlich willkommen zurück zu meinem bereits fünften Blog. Kaum hört der Winter auf, ist auch schon fast der Sommer da. Der Temperaturwechsel kam doch schneller, als ich es erwartet hatte. Im heutigen Blog werde ich über schwierige Aufgaben sprechen und wie ich mit ihnen umgehe.

Ich empfinde nicht viel als schwierig

An sich gibt es nicht wirklich viele Aufgaben, die ich als schwierig bezeichnen würde. Die meisten Aufträge sind nicht kompliziert und brauchen an sich nicht viel Zeit. Schwieriger ist es, die Übersicht zu behalten, da es mehrere verschiedene Bereiche gibt, in denen unterschiedliche Aufgaben auftreten. So muss ich zum Beispiel in unserem Adresssystem Adressen ändern, hinzufügen, Anmeldungen zu Events hinterlegen und auch Adressen löschen. Diese Aufgaben sind im Normalfall kein Problem, da sie verständlich und simpel sind.

Allerdings gibt es natürlich auch Aufgaben, die mir mehr Mühe bereiten. Mir fallen vor allem jene schwer, bei denen Konzentration über längere Zeit wichtig ist. Meine Konzentrationsfähigkeit ist, wenn ich mich mit anderen vergleichen müsste, nämlich eher mangelhaft. Eine Lösung dagegen zu finden, steht noch immer auf meiner Checkliste. Bisher habe ich noch nicht die eine Methode gefunden, die funktioniert. Was ich allerdings versucht habe, ist, während den Aufträgen nur an Sachen zu denken, die mit der Aufgabe zu tun haben.

Was allerdings am schwierigsten ist, sind neue Aufträge, die ein wenig komplexer sind. Wenn eine neue Aufgabe zugeteilt wird, erhält man natürlich auch eine Einführung, damit man überhaupt weiss, was zu tun ist. So sind zum Beispiel die Aufgaben aus den überbetrieblichen Kursen. Diese sind nämlich anders als alles, was man bisher aus der Schule kennt. Da man noch keinen Bezug dazu hat, muss man erst einmal einen Weg finden, wie man sich das neu angeeignete Wissen auch merken kann.

Man muss auch das Positive daran sehen

Jedoch sind Schwierigkeiten nicht ausschliesslich negativ. Diese zeigen die Bereiche auf, in denen man sich noch verbessern muss und schliesslich wäre es ja auch langweilig, wenn man sich nicht mehr verbessern könnte. Denn Potenzial zur Verbesserung gibt der Arbeit einen Sinn. Und man muss auch nicht alles können. Ich habe das Gefühl, dass viele Leute heutzutage vergessen, dass man nicht perfekt sein muss.

Das war es auch schon wieder mit meinem Blog. Ich hoffe, er hat euch gefallen und ich sehe euch bei meinem nächsten Blog im Juni wieder. Bis dahin macht’s gut und bleibt gesund.

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