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Yanic berichtet über seine Berufswahl

von Yanic

Yanic, der zurzeit die 3. Sekundarschule besucht, verrät uns, wie er seine Berufswahl erlebt hat – sowohl in der Schule, als auch zu Hause. Erfahre mehr...

Berufswahl in der Schule

«Wann und wie haben wir eigentlich die Berufswahl in der Schule angeschaut?» genau diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Eigentlich kann man sie nicht einmal richtig beantworten, denn was heisst «Berufswahl»? Ich finde die Berufswahl beginnt schon bei den Hobbies. «Was machst du gerne in deiner Freizeit», Sachen die in der Berufswahl sehr wichtig sind. Man kann ja nicht einen Job erlernen wenn man ihn überhaupt nicht gerne macht.

Naja, die Frage geht ja jetzt um die Berufswahl in der Schule. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle sagen, dass wir ein «Berufswahltagebuch» Heft von der Schule bekommen haben. Ich mochte dieses Heft überhaupt nicht, ich fand und finde immer noch, dass mir dieses Heft überhaupt nicht geholfen hat. Das Einzige, was wichtig war, war wie man einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben schreibt. Hier spreche ich aber aus meiner Erfahrung, vielleicht hat es meinen Mitschüler und Mitschülerinnen etwas geholfen, denn der Fokus war sehr darauf gerichtet, was man werden möchte. Ich wusste schon sehr früh, dass ich etwas in der Informatik Branche machen möchte. Wir haben etwa Ende 7. Klasse mit diesem Tagebuch angefangen. Dieses sollte uns Schritt für Schritt zur Lehrstelle helfen. Unser Lehrer hat jedem Mitschüler einzeln geholfen. Die Deutschlehrerin hat uns viele verschiedene Tipps für die Dokumente (Motivationsschreiben und Lebenslauf) gegeben. Wir mussten auch ein volles Bewerbungsdokument an beide Lehrer schicken, welche das dann ganz genau überprüft haben und uns noch eine Rückmeldung geben haben. Sehr viele Stunden haben wir mit der Berufswahl in der Schule verbraucht.

«Die Berufswahl habe ich zu Hause sehr oft thematisiert.»

Berufswahl zu Hause

Die Berufswahl habe ich zu Hause sehr oft thematisiert. Wir haben wirklich viel darüber diskutiert, für welchen Beruf ich mich eigne oder ob ich überhaupt eine Lehre anfangen sollte, denn mit meinen Noten hätte ich auch die Möglichkeit gehabt, ins Gymnasium oder an den Test der Informatikmittelschule zu gehen. Ich habe aber den Beruf Informatiker mit der Fachrichtung Applikationsentwicklung entdeckt und als ich am Schnuppern war und ich eine Bewerbung an die BKW geschickt habe, habe ich für mich erkannt, dass ich eine Lehre machen möchte. Meine Eltern haben mich von allen am meisten unterstützt, denn meine Eltern haben mir geholfen für welchen Beruf ich mich eigne, da sie mich sehr gut kennen. Die meiste Arbeit habe ich natürlich alleine gemacht, aber jemanden an der Seite zu haben, welcher einem unterstützt, ist super!

An dieser Stelle möchte ich noch «Vielen Dank» meinen Eltern sagen.

Wo habe ich mich informiert?

Ich habe mich auf der Website von gateway.one orientiert und Interessenchecks absolviert. Manchmal kam sogar der Beruf als Informatiker als Resultat heraus.

Als letzter Punkt zum Sicherstellen, ob dies wirklich der Beruf ist, welcher auf mich zutrifft, habe ich noch den Multicheck gemacht. Dieser war wirklich, wie viele meine Freunde gesagt haben, recht schwer zu machen, da man sich 3,5 Stunden (Je nach dem für welches Berufsfeld man den Multicheck macht) sehr stark konzentrieren muss.

Den Multicheck habe ich aber dann doch mit «übertroffen» bestanden. Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich mich sehr gut für diesen Beruf eigne.

Abschliessend kann ich sagen, dass ich mich in der Schule und zu Hause sehr gut auf die Berufswahl vorbereitet habe und ich startklar für das nächste Kapitel in meinem Leben bin.

In diesem Sinne beende ich das Thema «Berufswahl» und freue mich auf den nächsten Monat!

Bis dann

Yanic

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